Häufige psychische Erkrankungen: NICE CG123 (Zurückgezogen)

KI-generierte Zusammenfassung|Quelle: NICE (2024)|Keine Diagnose- oder Therapieempfehlung

Hintergrund

Psychische Erkrankungen wie Depressionen und Angststörungen gehören zu den häufigsten Beratungsanlässen in der medizinischen Primärversorgung. Eine strukturierte Identifikation und klare Behandlungspfade sind essenziell für eine adäquate und zielgerichtete Versorgung.

Diese Zusammenfassung basiert auf der offiziellen Rückzugsmeldung der NICE-Leitlinie CG123 ("Common mental health problems: identification and pathways to care").

Die ursprüngliche Leitlinie aus dem Jahr 2011 wurde im Mai 2024 offiziell zurückgezogen. Laut Herausgeber gelten die Inhalte als veraltet oder wurden mittlerweile in spezifischere, aktualisierte Regelwerke überführt.

Empfehlungen

Da das Dokument offiziell zurückgezogen wurde, formuliert die Leitlinie keine direkten klinischen Empfehlungen mehr für die Praxis. Es wird stattdessen betont, dass die bisherigen Inhalte nicht mehr für die klinische Entscheidungsfindung relevant sind.

Aktuelle Referenzleitlinien

Für die Diagnostik und Therapie häufiger psychischer Erkrankungen wird nun auf folgende spezifische NICE-Leitlinien verwiesen:

  • Depressionen bei Erwachsenen

  • Depressionen bei Erwachsenen mit chronischen körperlichen Erkrankungen

  • Depressionen bei Kindern und Jugendlichen

  • Generalisierte Angststörung und Panikstörung bei Erwachsenen

  • Zwangsstörung (Obsessive-compulsive disorder) und körperdysmorphe Störung

  • Soziale Angststörung

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💡Praxis-Tipp

Es wird nachdrücklich darauf hingewiesen, dass die NICE-Leitlinie CG123 aus dem Jahr 2011 nicht mehr als Grundlage für klinische Entscheidungen herangezogen werden sollte. Stattdessen wird die Konsultation der jeweils krankheitsspezifischen, aktualisierten Leitlinien empfohlen, um eine evidenzbasierte Versorgung sicherzustellen.

Häufig gestellte Fragen

Die Leitlinie wurde im Mai 2024 zurückgezogen, da ihre Empfehlungen entweder veraltet sind oder in anderen, aktuelleren Dokumenten behandelt werden. Sie besitzt somit keine klinische Gültigkeit mehr.

Laut der Rückzugsmeldung wird für die Behandlung von Depressionen auf die spezifischen Leitlinien für Erwachsene, für Erwachsene mit chronischen körperlichen Erkrankungen sowie für Kinder und Jugendliche verwiesen.

Für die Betreuung von Angststörungen wird die Konsultation der spezifischen Leitlinien zur generalisierten Angststörung, zur Panikstörung sowie zur sozialen Angststörung empfohlen.

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Quelle: CG123: Common mental health problems: identification and pathways to care (NICE, 2024). Originaldokument ansehen

KI-generierte Zusammenfassung. Keine Diagnose- oder Therapieempfehlung. Die klinische Entscheidung trifft der behandelnde Arzt.

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