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Anti-Diuretisches Hormon (ADH)-Mangel bei Kindern und Jugendlichen

Zusammenfassung

publiziert bei: S1-Leitlinie – Anti-Diuretisches Hormon (ADH)-Mangel* bei Kindern und Jugendlichen * neue Bezeichnung für Diabetes insipidus centralis Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für pädiatrische und adoleszente Endokrinologie und Diabetologie e.V. (DGPAED) in Zusammenarbeit mit: der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin e.V. (DGKJ), der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie (DGE), der Gesellschaft für pädiatrische Radiologie (GPR) und dem Netzwerk Hypophysen- und Neb

Kerninformationen

3. 2 Arginin-stimulierte Copeptin-Messung 5. 3. 3. 3 Insulin-Hypoglykämie-stimulierte Copeptin-Messung 5. 3. 3. 4 Durstversuch 5. 4 Bildgebende Diagnostik 5. 5 Vorgehen bei Hypophysenstielverdickung im MRT 5. 6 Besonderheiten 5. 6. 1 Glukokortikoidmangel / Hypothyreose 5. 6. 2 Triphasischer Verlauf ...
Hypothalamus, des Hypophysenstiels oder des Hypophysenhinterlappens. Die Prävalenz des ADH-Mangels wird mit 1-9:100 000 angegeben (Orphanet-Datenbank Stand 2024). Sie ist am höchsten im Kindes- und Jugendalter, am niedrigsten im jungen Erwachsenenalter und steigt mit zunehmendem Erwachsenenalter e...
intakter ADH-Sekretion und –Wirkung (Altersprädisposition: „Teeflaschenalter“ und Jugendliche). Der Begriff Polyurie-Polydipsie-Syndrom (PPS) steht übergeordnet für die drei Entitäten ADH-Mangel, ADH-Resistenz und PP. 2. Ätiologie Der ADH-Mangel kann erworben oder angeboren sein und permanent ode...
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